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familienspezifisch

„Jede Lösung bedeutet auch ein Loslassen von Vorstellungen, Idealen und Illusionen.“

Waldefried Pechtl

harth – systemisch aufsuchende autismus- und familientherapie gibt keine Patentlösungen vor. Stattdessen erfolgt ein respektvoller Dialog mit dem Ziel, Blockaden aufzulösen und gemeinsam neue Perspektiven des Zusammenlebens zu ermöglichen.

Die Aufsuchende Familientherapie (AFT) ist ein spezifisches systemisch-familientherapeutisches Angebot für alle Menschen in kritischen Lebensphasen.

Unter anderem geht es um:

  • die Zeit nach traumatisierenden Ereignissen
  • den Umgang mit entwicklungsauffälligen und seelisch behinderten Kindern und Jugendlichen
  • Generationskonflikte
  • Probleme in Adoptiv- und Pflegefamilien
  • Generelle Krisensituationen
  • Krisenintervention

Ziele der AFT:

  • Hilfestellung bei der Schaffung eines familiären Rahmens, in dem Kinder gefördert und gefordert werden
  • Ressourcen innerhalb der Familie und im sozialen Umfeld aufspüren und nutzbar machen
  • Erziehungskompetenzen fördern; Selbstwertgefühl und Elternverantwortung stärken; Rollen, Hierarchien, Grenzen und Regeln in der Familie klären und strukturelle Veränderungen anregen
  • Themen und Konflikte aus Partnerschaft, Trennung/Scheidung und Herkunft klären
  • Kooperationsmodelle für die Elternschaft entwickeln
  • bei substantiellem Ressourcenmangel alternative Lösungen und deren Umsetzung erarbeiten

Die Arbeit im Co-Team ermöglicht:

  • den Familien als Modell für Kooperation zu dienen
  • den Therapeut/innen spezifische Interventions- und Reflektionsmethoden anzuwenden
  • verschiedene Sichtweisen besser wahrzunehmen und einzubringen
  • Gewährleistung der „Allparteilichkeit“ und der „Neutralität“ der Therapeut/innen
  • den Familien in ihrem alltäglichen Umfeld größere Bedeutung und Wertschätzung zu vermitteln und damit ihr Selbstvertrauen zu stärken.

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